Der Panter ist los
Neuerscheinungen 2012 "Urlaub auf Balkonien", 2013 "Alles neu, macht der Mai", 2014 "So ein Zirkus" und 2015 "Kiss no frog" im Wilhelm Köhler Verlag erschienen!

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Stand: 11.11.2017

"Der Panther ist los!"

Lustige Verwechslungskomödie in 3 Akten

für 5 Damen und 5 Herren

Spieldauer: ca. 110 Minuten

1 Bühnenbild:  entweder Freilichtbühne mit einer Hausansicht oder normale Wohnstube

Inhaltsangabe:


Der Handlung des Stücks liegt eine wahre Begebenheit zu Grunde. Im Sommer 2001 ging über mehrere Wochen hinweg die Geschichte von einem angeblichen Panther durch die Presse. In Pressath wollten damals verschiedene Leute einen schwarzen Panther gesehen haben. Das Aufgebot an Politik, Polizei usw. war beachtlich groß, doch konnte nie richtig geklärt werden, ob es dieses Tier auch wirklich gegeben hat. Um das Rätsel von damals zu lösen, hat der Autor die Geschichte aufgegriffen, und versucht, Licht ins Dunkel von damals zu bringen.
Im Hause Meierhofer bereitet sich alles auf den 58. Geburtstages von Alois vor. Seine Ehefrau Irene hat seinen „Vorruhestand" bereits seit Wochen bestens geplant. Sie hat die bestehenden Pachtverträge gekündigt, um mit der Ernte ihren Mann eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung bieten zu können. Marion Meierhofer hat vor drei Jahren das Haus gegen den Willen des Vaters verlassen, um Journalistin zu werden. Sie erhofft sich bei ihrer Heimkehr von ihrem Vater einen Tipp für eine gute Story zu bekommen. Sohn Robert hat nun den endgültigen Einberufungsbescheid der Bundeswehr erhalten, ausgerechnet jetzt, wo er seine neue Flamme Bianca kennen gelernt hat. So hat sich Alois sein Rentnerdasein nicht vorgestellt. Obwohl er mit Simone eine junge Erntehelferin zur Seite hat, lässt ihn seine Frau nun wegen ihrer Eifersucht nicht mehr zur Ruhe kommen. Bürgermeister Georg Müller liegt Alois im Ohr, weil sich das politische Sommerloch nicht füllen lassen will. Der Polizist Stefan Schlau ist genervt, weil in dem „Nest" nie etwas los. Da kommt Alois die Gummistiefeleinlage in Form einer alten Zeitung gerade recht. In dem Zeitungsausschnitt ist ein Bericht darüber, dass vor einigen Jahren in einem Ort wochenlang ein schwarzer Panther für Turbulenzen gesorgt hat. Der Inhalt des Berichts lässt nun viele Hoffnungen und Ideen entstehen. Nun wittert die Tochter ihre heiße Story, der Bürgermeister glaubt den „Sommerlochfüller" gefunden zu haben, der Polizist vermutet darin seinen ersten wichtigen Fall, der angehende Soldat plant seinen ersten Heimateinsatz. Und dann tritt Sie auch noch ein, die selbsterfüllende Prophezeiung. Irene und auch Waltraud werden des Nachts von einem schwarzen pantherähnlichen Untier bedroht. Dieser Vorfall ist für alle ein gefundenes Ereignis. Doch Alois hat nun noch weniger Ruhe, weil auch noch ein auf Wildkatzen spezialisierter Biologe Einzug ins Haus hält. Nun überschlagen sich die Ereignisse. Der Bürgermeister verhängt einen nationalen Notstand und alarmiert die Feuerwehr. Der Biologe sucht überall nach Spuren und hat heimlich einen Helikopter mit Wärmebildkamera geordert. Die Sondereinsatztruppe „Miezekatze" der Bundeswehr macht im Garten Quartier. Der Polizist bringt den halben Stadtrat hinter Schloss und Riegel. Marion wittert in der Geschichte bereits ihr erstes Extrablatt. Es fallen Schüsse während der nächtlichen Jagd. Nur Alois sieht dem Treiben scheinbar gelassen zu. Ob der Panther letztendlich gefangen werden kann, ob all die Verliebten zusammenkommen, ob die Wärmebildkamera Licht in die Dunkelheit bringt und wer unter den Beteiligten den größten Nutzen aus dem tierischen Durcheinander zieht, wird vielleicht auch Sie überraschen.

Aufführungsrechte erhältlich im Theaterverlag-Rieder, Wemding.

Auch in holländischer Sprache im Verlag Plausus Verlag, Bonn, Toneeluitgeverij vink B.V. Alkmaar erhältlich.